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Bademode

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Der Sommer kommt und mit ihm die Frage: Was trage ich am Strand oder im Freibad am besten? Ende der 1920er begannen die ersten Badeanzüge die Ganzkörper-Bedeckung beim Baden abzulösen.

Rund dreißig Jahre später folgte mit dem Bikini die nächste Revolution in der Bademode. Die Frau konnte zunehmend mehr Haut am Strand zeigen und ihre Reize im Bade-Outfit einsetzen, ohne von der Gesellschaft verpönt zu werden.

Bis heute haben sich Frauen immer mehr Möglichkeiten geöffnet, den persönlichen Stil auch beim Sonnenbad zum Ausdruck zu bringen und dabei die Vorzüge der eigenen Figur zu betonen, während es einfacher wird, Problemzonen zu kaschieren.

Die Auswahl an Designs und Passformen ist heute so facettenreich wie noch nie. Neben den Klassikern wie Bikinis und Badeanzügen gibt es figurfreundliche Tankinis und Badeshorts sowie verführerische Trikinis und Monokinis.

Bikinis: Angesagte Modelle für jede Figur

Bestehend aus Top und Unterteil ist der Bikini ein immer wieder neu erfundener Zweiteiler in der Bademode – ob in klassischem Schwarz oder extravaganten Animal-Prints.

Push up Bikini
  • Für eine perfekte Passform sorgen wattierte Cups, die für kleinere Oberweiten mit zusätzlichen Polstern versehen werden. Die sogenannten Push up Bikinis sorgen dadurch auch bei einem A-Cup für ein volles Dekolleté.
  • Bei schmalen und sportlichen Damen wirken auch die meist trägerlosen Bandeau Bikinis sehr vorteilhaft. Die breite Bandform schafft Volumen und ermöglicht streifenfreie Bräune.
  • Neckholder oder Triangel Bikinis mit dünnen Trägern lassen sich ebenfalls hervorragend bei einer kleinen Oberweite tragen.
  • Die Balconette Bikinis sorgen bei einem vollen B-Körbchen für Form und ein natürliches Volumen. Dagegen können sie größeren Oberweiten nicht den nötigen Halt bieten. Hier sind dann vorgeformte Cups und eingenähte Bügel hilfreich.
  • Bustier-Oberteile und Sportbikinis mit breiten und verstellbaren Trägern gibt es heute in angesagten Bademode Styles.
  • Insgesamt kurvige Damen, die gerne mit ihren Rundungen reizen, werden sich im knappen Brazilian Bikini wohlfühlen.

Große Freiheiten bieten sich heute in der Kombination der Bademode Oberteile mit Panties, Slips und Strings. Dabei nehmen Rüschen und Schleifchen den Stil von romantisch-verspielten Tops auf, während einfarbige Modelle mit nahezu jedem Top harmonieren.

Badeanzüge: Schmeichelnde und trendige Varianten

Der Badeanzug ist längst nicht mehr der langweilige Einteiler, sondern er bietet von elegant über verspielt bis gewagt ein Modell für jeden Geschmack. Analog zu den Bikini Arten gibt es auch hier die Push up Badeanzüge, die für ein volles und wohlgeformtes Dekolleté bei einer kleinen Oberweite sorgen. Dabei wirken Bandeau Badeanzüge besonders glamourös und feminin. Für größere Oberweiten sind stützende Bügel und ein zusätzliches Innenfutter in den vorgeformten Cups der Bademode eingenäht.

Durch den zusätzlichen Stoff gegenüber Bikinis können Damen mit Badeanzügen auch Pölsterchen und kleine Problemzonen wegschummeln. Besonders im Bademode Trend liegt das damenhafte Badeanzug Kleid. An den Badeanzug wird hierbei ein Röckchen genäht, das auch breite Hüften sanft umspielt. Auch bei schlanken Damen wird diese Variante immer beliebter, da sie sich sowohl zum Schwimmen als auch zum Besuch in der Strandbar eignet.

Der Bauch ist Problemzone Nummer Eins in der Damenwelt. Mit dem Bauchweg Badeanzug können Sie Ihrer Strandfigur etwas nachhelfen. Die Shapewear Bademode modelliert und strafft sanft den Taillenbereich.

Modische Kompromisse zwischen Bikini und Badeanzug

Tankini

Heute gibt es in der Bademode aber mehr als nur Badeanzüge und Bikinis:

  1. Als Kompromiss wird ein Tankini Oberteil mit einem Bikinislip kombiniert. Hüftgold und ein schlaffer Bauch verschwinden unter dem lockeren Stoff des Oberteils. Figurbetonte Varianten setzen auch schmale Körper gekonnt in Szene. Viele Damen fühlen sich im Tankini selbstbewusster als im knappen Bikini und gleichzeitig bieten die Zweiteiler mehr Kombinationsmöglichkeiten mit Unterteilen als der klassische Badeanzug.
  2. Dem Trend nach figurfreundlichen Schnitten entsprechen auch die Damen Badeshorts, die längst nicht nur den Männern erlaubt sind. Sowohl beim Schwimmen als auch beim Beachvolleyball lassen sich die Shorts tragen. Ein Must-Have für jede Figur!
  3. Wer im Sommer gerne die Blicke auf sich zieht und den extravaganten Auftritt im Bade-Outfit mag, für den sind Monokinis und Trikinis genau die richtige Wahl. Beide Bademode Modelle verbinden Ober- und Unterteil mit einem ganz unterschiedlich gestalteten Mittelstück. Der Monokini arbeitet mit etwas mehr Stoff und kann daher auch Problemzonen kaschieren. Beim Trikini garantieren aufreizende Schnitte und glamouröse Akzente den ganz besonderen Auftritt.

Ganz gleich ob Sie den klassischen Badeanzug, den komfortablen Tankini oder den verführerischen Bikini vorziehen – Wichtig ist, dass Sie sich wohlfühlen und im Bade-Outfit selbstbewusst auftreten.

Bademode Tipps, auch für Mollige

  • Kaufen Sie Bademode niemals zu groß oder zu klein. Nur der optimale Sitz garantiert eine gute Figur und den notwendigen Halt. Kleine Schönheitsmakel lassen sich niemals durch zu weite oder zu enge Badebekleidung kaschieren.
  • Wenn Sie eine eher knabenhafte Figur haben, sollten Sie auf Modelle setzen, die durch ihren Schnitt ein hübsches Dekolleté schaffen und sanfte Rundungen an Hüfte und Po vorgaukeln.
  • Mollige sollten versuchen, die überflüssigen Pfunde an Bauch, Hüfte und Po zu kaschieren. Das geht am einfachsten mit einem Badeanzug. Je mehr Stoff Ihre Badebekleidung aufweist, umso eher haben sie die Möglichkeit ungewollte Pölsterchen zu verstecken.
  • Eine große Oberweite können Sie am Strand entweder mit einem Bügel Bikini gekonnt in Szene setzen, oder mithilfe eines Oberteils mit vorgeformten Cups kaschieren.
  • Um beim Strandspaziergang die breite Hüfte zu verstecken, eignet sich ein Pareo, das Sie locker um die Taille binden.
  • Generell tragen groß gemusterte Badeanzüge und Bikinis auf. Bademode mit kleiner, dezenter Musterung hingegen passt auch zu molligeren Figuren. Einfarbige Badebekleidung ohne Muster lässt sich bei jeder Figur tragen.
  • Wie bei der Alltagskleidung so gilt auch bei der Bademode: Schwarz macht schlank. Daher sind dunkle Farben ebenfalls geeignet, um kleine Polster zu verstecken. Helle Badebekleidung wird von schlankeren Damen bevorzugt.
  • Allerdings muss bei der Farbe auch auf die Hautfarbe Rücksicht genommen werden: Dunkle Haut verträgt dunkle Farben ebenso wie Neonfarben oder helle, weiße und gelbe Badebekleidung.
  • Wer eine helle Hautfarbe hat, sollte seine Bademode weder in Weiß noch in Schwarz aussuchen. Am besten eignen sich kräftige Farben, wie Blau, Türkis oder Violett. Der helle Teint meidet helle Badekleidung.
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